econary plant und begleitet Migrationen von Servern, Daten und Microsoft-Umgebungen. Mit Ihnen legen wir fest, was sich ändern soll, welche Arbeitsabläufe erhalten bleiben müssen und wann die Umstellung in Ihren Betrieb passt. Auch Zugriffsrechte und die Betreuung nach dem Wechsel gehören dazu.
Was muss nach dem Umzug funktionieren?
Wir beginnen bei den Arbeitsabläufen, auf die Sie angewiesen sind. Eine selten verwendete Monatsauswertung kann genauso wichtig sein wie die täglich geöffnete Dateiablage. Gemeinsam sammeln wir solche Aufgaben und bestimmen, wer nach dem Umzug prüfen kann, ob sie funktionieren.
Daten und Zugriffsrechte
Wir halten fest, welche Daten umziehen, welche im alten System bleiben und wer künftig darauf zugreifen soll. Dazu brauchen wir die Personen, die den fachlichen Bedarf der jeweiligen Abteilung kennen.
Programme und Verbindungen
Welche anderen Systeme braucht eine Anwendung, und wer betreut sie? Wir erfassen diese Verbindungen und beziehen die zuständigen Softwareanbieter ein, wenn deren Freigabe oder Mithilfe für den Umzug nötig ist.
Die Arbeitsplätze Ihrer Mitarbeiter
Wir klären, ob sich Anmeldung, Programme oder Verknüpfungen ändern. Ihre Mitarbeiter sollen vor dem Termin wissen, was sie betrifft und an wen sie sich mit Fragen wenden können.
Den passenden Weg für Ihren Umzug wählen
Beim Umzug eines Dateiservers geht es um Dateien, Freigaben und Zugriffsrechte. Bei einem Wechsel zwischen zwei Microsoft-365-Umgebungen kommen Benutzerkonten, E-Mail-Domains und die Verbindungen zwischen den einzelnen Diensten hinzu. Wir wählen das Verfahren nach dem bisherigen System, dem gewünschten Ziel und den technischen Voraussetzungen.
Vor der Umstellung legen wir mit Ihnen konkrete Tests fest: Ein berechtigter Mitarbeiter meldet sich an, öffnet eine Datei, startet sein wichtigstes Programm oder verschickt eine E-Mail. So lässt sich prüfen, ob die neue IT die vereinbarten Aufgaben erfüllt. Welche Tests nötig sind, richtet sich nach Ihrem Vorhaben.
Den Umstellungstermin gut vorbereiten
Vor dem Termin beschreiben wir die Reihenfolge der Arbeiten, die Verantwortlichen und die zulässige Unterbrechung. Wir klären auch, wer während der Umstellung Entscheidungen treffen und anschließend die wichtigsten Programme prüfen kann.
Für mögliche Schwierigkeiten planen wir vorab, unter welchen Bedingungen die Umstellung abgebrochen wird und wie eine Rückkehr zum bisherigen System möglich ist. Dabei berücksichtigen wir auch Daten, die während der Umstellung neu entstehen. Dieser Rückweg muss zu den beteiligten Systemen und dem gewählten Verfahren passen.
So gehen wir vor
Ziel und Bestand klären
Sie benennen den Anlass und die wichtigen Arbeitsabläufe. Wir erfassen die betroffenen Systeme, Daten, Benutzer und Ansprechpartner.
Den Ablauf vorbereiten
Wir legen Schritte, Voraussetzungen und Tests fest. Vor dem Termin klären wir offene Fragen und die nötigen Freigaben.
Schrittweise umstellen
Wir führen die Arbeiten im vereinbarten Zeitfenster durch und prüfen die festgelegten Zwischenstände. Für offene Entscheidungen stehen die benannten Ansprechpartner bereit.
Prüfen und übergeben
Gemeinsam prüfen wir die vereinbarten Funktionen. Wir übergeben die Dokumentation und offene Aufgaben. Über die Abschaltung alter Systeme entscheiden wir gesondert mit Ihnen.
Häufige Fragen
Muss der Umzug immer am Wochenende stattfinden?
Nein. Der Termin richtet sich nach Ihrem Betrieb und dem Verfahren. Manche Arbeiten lassen sich vorbereiten, während Ihre Mitarbeiter weiterarbeiten; andere benötigen eine Unterbrechung. Wichtig ist, dass auch die Ansprechpartner für die abschließenden Funktionstests verfügbar sind.
Werden alle bisherigen Zugriffsrechte übernommen?
Das entscheiden wir mit den Verantwortlichen für Ihre Daten. Vorhandene Rechte können technisch übertragbar sein; ob sie weiterhin gebraucht werden, muss die jeweilige Abteilung bestätigen. Gewünschte Änderungen halten wir vor der Umstellung fest.
Wovon hängt der Aufwand einer IT-Migration ab?
Wichtig sind Datenmenge, Programme, Benutzer, Zugriffsrechte und die Verbindungen zwischen den Systemen. Auch das mögliche Zeitfenster und vorhandene Unterlagen beeinflussen den Aufwand. Mit einer Bestandsaufnahme schaffen wir die Grundlage für eine Einschätzung Ihres Vorhabens.
Welche Rolle spielt unser Softwareanbieter beim Umzug?
Er kann bestätigen, welche Systeme seine Anwendung unterstützt und ob besondere Umstellungsschritte nötig sind. Wir beziehen diese Vorgaben in den Plan ein. Wer die Arbeiten an der jeweiligen Fachanwendung übernimmt, klären wir vor dem Termin.